- Ich habe zwei Brüder und eine Schwester, alle sind jünger, allerdings bin ich die kleinste.
- Alle Dinge, die ich beginne, führe ich mit vollstem Ehrgeiz aus. Entweder ganz oder gar nicht.
- Ich liebe Sprachen – in meinem bisherigen Leben habe ich bis dato vier Fremdsprachen gelernt: Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch.
- Ich bin zwei Mal in meiner Schullaufbahn sitzen geblieben.
- Ich kann zwei Filme fast auswendig mitsprechen: “Austin Powers in Goldständer” und “Sex and the City – Der Film”.
- Ich bin ein Sensibelchen. Und ich kann alles ganz genau analysieren, bevor es passiert: Stimmungen, Menschen und ihr Verhalten. Deswegen bin ich leider auch manchmal etwas überempfindlich.
- Mein Nachname wird grundsätzlich falsch geschrieben, auch wenn man ihn buchstabiert.
- Ich mag Tomaten in allen Variationen, aber nicht roh.
- Ich habe ein schlechtes Gedächtnis, kann mir aber Geburtstage und Zahlenabfolgen sehr gut merken.
- Irgendwann ließ ich mich “Jenny” rufen, weil es meistens furchtbar klingt, wenn Menschen “Jennifer” sagen.
- Neben „Jenny“ habe ich ungefähr eine Millionen andere Spitznamen – irgendwie benutzt jeder einen anderen.
- Ich trank bis zum 21. Lebensjahr – mit einer Ausnahme – niemals Alkohol. (Dann begann ich zu arbeiten.)
- Arbeitstechnisch bin ich unglaublich pingelig. Ich lege meine Dateien mit System auf dem Server ab und hasse unsortierte und unübersichtliche (PSD-)Dateien. Daher werde ich meistens nur “Datei(ablage)-Nazi” genannt. Schlimm.
- Bei Rechtschreibung bin ich da übrigens genauso.
- Ich gebe das meiste Geld für Lebensmittel und Serien-DVDs aus.
- Ohne Smartphone kann und will ich nicht mehr leben.
- Ich kenne scheißviele Schlager auswendig. (Dank meiner Mutter.)
- Fleisch mochte ich noch nie wirklich gerne, inzwischen verzichte ich komplett darauf.
- Ich bin unglaublich impulsiv.
- Als Kind wollte ich Schriftstellerin werden.
- Ich handle immer nach Bauchgefühl.
- Ich presse mir jeden Morgen Orangensaft.
- Ich mag keine menschenüberfüllten Räume und überhaupt … Kontakte knüpfen, brrrr.
- Ich hasse es, mit den Händen zu essen, Creme zu benutzen oder sonst irgendwie was zu machen, das einen Fettfilm auf der Hautfilm hinterlässt.
- Mein schlechtestes Schulfach war Biologie. (Was wäre mein Abischnitt traumhaft geworden, hätte ich davor gewusst, dass das in den Gesamtschnitt zählt.)
- Ich trage Schuhgröße 39.
- Meine Fähigkeit, mich verbal auszudrücken, strebt irgendwo gegen Null (und das in Kombination mit Alkohol, uiuiui).
- Ich bin ein Scheidungskind – und bin wahrscheinlich eines der wenigen Kinder, die das auch gut so fanden und finden.
- Ich kann echt über jeden Scheiß lachen, und das mehrmals. Freunde von mir nennen es „Witze-Repeat“.
- Ich bin ein guter Verlierer.
- Songtexte kann ich mir unglaublich gut merken – sogar auf Französisch oder Spanisch, ohne sie wirklich zu verstehen.
- Mein bestes Weihnachtsgeschenk war ein „Destroyer Droid“ aus Star Wars von Lego Technik.
- Ich kann Klarinette spielen. Und Saxophon. Und Blockflöte.
- Im Blockflötespielen war ich allerdings so unmotiviert, dass mich meine Blockflöte-Lehrerin aus der Gruppe geschmissen hat.
- Ich glaubte wirklich sehr, sehr lang an den Weihnachtsmann, Osterhasen, das Christkind, die Zahnfee & Co. ICH NAIVCHEN!
- Ich kann tagelang über die Menschheit oder die Menschen an sich philosophieren. Überhaupt denke ich viel zu viel nach.
- Manchmal habe ich auch Anfälle von Weltschmerz.
- Ich kann nach außen hin keine Gefühle zeigen, weil ich diese dann nicht regulieren kann. Ebenso wenig kann ich mit Gefühlsausbrüchen anderer umgehen – in dieser Hinsicht bin ich wirklich unglaublich roboterhaft.
- ABER INNERLICH EXPLODIERE ICH!
- Ich mag es nicht, wenn Menschen einen ständig anfassen müssen (Schulterklopfen, Hand auf den Arm legen …).
- Manchmal kann ich mich einfach nicht entscheiden, ob ich mal sesshaft werden will oder … PARTY PARTY PARTY!
- Ich mag es nicht, in der Öffentlichkeit zu telefonieren, wenn mir alle zuhören. Die Anrufenden empfinden mich in diesen Situationen meistens als unfreundlich.
- Überhaupt telefoniere ich fast gar nicht.
- Menschen, die knauserig sind, kann ich auf den Tod nicht ausstehen.
- Ich bin nicht nachtragend.
- Geld ist mir nicht wichtig.
- Ich bin eigentlich ständig in Bewegung, oder: im Prozess.
- Der Mensch, der mir am meisten das Leben erschwert, bin ich selbst.
- Ich werde ständig zehn Jahre jünger geschätzt. (Kein Scheiß.)
- „Hey there Delilah“ war das Lied, das ich bisher bei meinem ersten und einzigen Karaoke sang. Es war eine Katastrophe.
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